Kultur

Hochaltarbild "Mariä Heimsuchung"

Das Hochaltarbild "Mariä Heimsuchung" soll ein Werk von Franz Anton Maulbertsch gewesen sein und wurde 1945 durch Kriegseinwirkungen zerstört.


Hochaltar

Der Hochaltar der Wallfahrtskirche "Mariä Heimsuchung" in Maria Bild wurde im Rahmen der Kirchenrestaurierung 2014 - 2015 neu gestaltet und am 12.07.2015 vom Bischof der Diözese Eisenstadt, Ägidius J. Zsifkovivs, geweiht.


Gnadenbild

Das Gnadenbild auf dem Hochaltar ist eine Kopie des Gnadenbildes Maria Pötsch im Wiener Stephansdom. Die Art der Darstellung soll auf den Hl. Lukas zurückgehen. Das Bild wurde am 2.Juli 1793 mit Teilen des Baumes, an dem es gehangen hatte, auf den Hochaltar der neuerbauten Kirche übertragen. Maria Bild wird gerne als Wallfahrtsziel von Pilgern aus dem Südburgenland und der Oststeiermark besucht.


Wallfahrtskirche "Mariä Heimsuchung" Maria Bild

Der Kirchweiler Maria Bild liegt auf einer waldigen Höhe über dem Raabtal und wurde 1793 unter Abt Marian Reuter von Heiligenkreuz und St. Gotthard erbaut.

Die Pfarr- und Wallfahrtskirche zu Mariä Heimsuchung, im Rennaissancestil erbaut, ist eine einschiffige, dreijochige Saalkirche mit halbrunder Apsis.

Bis 1880 hatte sie einen zwiebelförmigen Turm, der aber wegen Baufälligkeit abgetragen wurde. Später wurde er durch einen einfachen Spitzturm ersetzt. Der Hochaltar wurde 1956 aus verschiedenen Altarteilen aus dem 18. und der Mitte des 19. Jahrhunderts zusammengesetzt.